Frauen in der DDR: Gegen den eigenen Willen eingewiesen und behandelt

Etwa 5000 Mädchen und Frauen wurden in der DDR unter dem Deckmantel der Behandlung von Geschlechtskrankheiten auf sogenannten Venerologischen Stationen zwangsbehandelt. Dabei waren 3000 von ihnen gar nicht krank. Tatsächlich sollten sie umerzogen werden zu sozialistische Persönlichkeiten. Heute sind die Betroffenen häufig traumatisiert. Allmählich trauen sich einige, ihre persönliche Leidensgeschichte zu erzählen.

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